Geförderte Projekte

Liste der geförderten Projekte nach Jahren 

 

2001–2003

2002

  • Stipendium Jeanine Maegraith: Das Zisterzienserinnen-Kloster Gutenzell aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive

  • Projekt Magda Fischer: Repertorium der Bibliothekskataloge südwestdeutscher Klöster.

2004–2008

2005, 2007, 2009, 2010

2005

2006

  • Mark Hengerer / Elmar L. Kuhn (Hg.): Adel im Wandel. Oberschwaben von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Ostfildern: Thorbecke, 2006

  • Casimir Bumiller, Bernhard Rüth, Edwin Ernst Weber (Hg.): Mäzene, Sammler, Chronisten. Die Grafen von Zimmern und die Kultur des schwäbischen Adels. Stuttgart: Belser, 2012.

2007

  • Sebastian-Sailer-Symposium. Eichstätt 2007. Zuschuss

  • Projekt „Die Schwabenkinder im 19. und frühen 20. Jahrhundert“. Zuschuss

2008, 2010

  • Projekt der PH Weingarten „Quellen zur Regionalgeschichte“

2008

  • Franz X. Schmid: Der Rottenburger Bischof Dr. Joannes Sproll (1870-1949). Lindenberg: Fink, 2009. Zuschuss

  • „Daß sie in unserem Namen beywohnen“. Zuschuss

2009–2010

  • Stipendium Julia Fischer: Sakralbau im Auftrag der Prämonstratenser-Reichsabtei Obermarchtal

2009–2011

  • Stipendium Stefan Birkle: Reformation in den Reichsritterschaften Oberschwabens

2009

  • Dietmar Schiersner: Visitationsprotokolle des Landkapitels Ichenhausen im Bistum Augsburg (1568–1699). Augsburg: Verein für Augsburger Bistumsgeschichte, 2009. Zuschuss

2010-2012

  • Stipendium Thomas Gilgert: Untertanenkonflikte als Herrschaftskrisen in gräflichen und fürstlichen Territorien des deutschen Südwestens

2010-2013

  • Projekt der PH Weingarten „Erd- und Landschaftsgeschichte Oberschwabens multimedial“

2010

  • Norbert Kruse: Weingartens Straßennamen im Dritten Reich. Bergatreute-Aulendorf: Eppe, 2010.

  • Projekt Universität Wien „Strontium-Isotopen-Analysen“ an Zahnschmelzproben der Skelettfunde von Weingarten

  • Workshop des Geschichtsvereins der Diözese Rottenburg-Stuttgart

2011–2013

2011

  • Festschrift Prof. Dr. Klaus Schreiner. Zuschuss

  • Eva Moser: otl aicher, gestalter (Biographie). Zuschuss

2012

 

2011-2014 

  • Oberschwabenportal der Gesellschaft Oberschwaben

2011-2013 

  • Stipendium Daniel Wilhelm: Geschichte der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) 1909-1939

2013-2014 

  • Stipendium Cornelia Baier: Stiftungsverhalten Ulmer Frauen 17. – 19. Jahrhundert
  • Peter Eitel: Geschichte Oberschwabens in 19. Und 20. Jahrhundert. Band 2. Unkosten [unter 2012 streichen!]

2013

  • Katherine Brun: The Abbot and His Peasants. Territorial Formation in Salem. Stuttgart: Lucius & Lucius, 2013
  • Dorothea Cremer Schacht / Heike Frommer: Fotografie. Lindenberg: Fink, 2013 (Kunst Oberschwaben 20. Jahrhundert)
  • Druckkosten “Ulm und Oberschwaben”
  • Tagung “ Landesgeschichtliche Perspektiven für Oberschwaben“
  • Land- und Stadttafeln in Oberschwaben. Inventarisierung

2014

  • Katalogreihe zur „Tagung Kunst Oberschwaben 20. Jahrhundert“; „1970 bis heute Kunst Oberschwaben 20. Jahrhundert“, Verlag Josef Fink, 2014

  • Peter Blickle: Der Bauernjörg. Feldherr im Bauernkrieg. München: C. H. Beck, 2015

  • Honorar Eva Moser, Uwe Degreif: Kunst in Oberschwaben, Bonn: BELSER, 2018

  • Oberschwabenportal der Gesellschaft Oberschwaben
    und die Kultur des schwäbischen Adels. Ausstellung Sigmaringen 2012. Zuschuss

  • Stipendium Cornelia Baier: Stiftungsverhalten Ulmer Frauen 17. – 19. Jahrhundert

  • Stipendium Hanna Lehner: Ein Archiv des Wissens. Systematik und Funktion des Kupferstichkabinetts der Fürsten von Waldburg-Wolfegg

2015

  • Druckkosten “Ulm und Oberschwaben”

  • Stefan Birkle: Reichsritterschaft, Reformation und Konfessionalisierung in Oberschwaben, bibliotheca academica, 2015

  • Julian Schulz, Erschließung der Arzet Chronik über die Grafen von Montfort in der Quellenreihe „Documenta Suevica“, 2018

  • Tagung „Herrschaft, Markt und Umwelt: Wirtschaft in Oberschwaben 13. – 16. Jahrhundert“

  • Honorar Eva Moser, Uwe Degreif: Kunst in Oberschwaben, Bonn: BELSER, 2018

  • Oberschwabenportal der Gesellschaft Oberschwaben

  • Stipendium Cornelia Baier: Stiftungsverhalten Ulmer Frauen 17. – 19. Jahrhundert

  • Stipendium Hanna Lehner: Ein Archiv des Wissens. Systematik und Funktion des Kupferstichkabinetts der Fürsten von Waldburg-Wolfegg

2016

  • Tagung „Herrschaft, Kirche und Bauern im nördlichen Bodenseeraum in karolingischer Zeit“

  • Oberschwabenportal der Gesellschaft Oberschwaben

  • Stipendium Hanna Lehner: Ein Archiv des Wissens. Systematik und Funktion des Kupferstichkabinetts der Fürsten von Waldburg-Wolfegg

2017

  • Druckkosten “Ulm und Oberschwaben” 

  • Thomas Gilgert: „Aus patriotischem Eifer der Gemeinde für das allgemeine Beste. Herrschaft und Widerstand, Gemeinde und Staat im deutschen Südwesten im ausgehenden 18. Jahrhundert“. Stuttgart: Kohlhammer, 2018

  • Tagung „Von den Welfen zu den Staufern. Der Tod Welfs VII. 1167 und die Grundlegung Oberschwabens im Mittelalter“, Weingarten 2017
  • Oberschwabenportal der Gesellschaft Oberschwaben 

  • Stipendium Hanna Lehner: Ein Archiv des Wissens. Systematik und Funktion des Kupferstichkabinetts der Fürsten von Waldburg-Wolfegg

Projekte / Tagungen

  • 2013 „Landesgeschichtliche Perspektiven für Oberschwaben“ im Schloss Aulendorf

Projekte / Ausstellungen

  • „Mäzene, Sammler, Chronisten. Die Grafen von Zimmern und die Kultur des schwäbischen Adels“ in Sigmaringen 2013. [streichen: Außerdem fördert sie …]
  • „Kunst Oberschwaben 20. Jahrhundert“. Acht Ausstellungen in Meersburg, Biberach, Ochsenhausen, Meßkirch, Bad Saulgau, Achberg, Rot und Mochental 2013 – 2014.

Projekte / Ausstellungen / Kunst Oberschwaben 20. Jahrhundert

Die Gesellschaft Oberschwaben organisiert in Zusammenarbeit mit Museen und Galerien in der Region Oberschwaben ein umfangreiches Kunstprojekt, das sich zur Aufgabe setzt, durch zeitnah stattfindende Ausstellungen einen Überblick über das regionale Kunstgeschehen im 20. Jahrhundert zu ermöglichen und dessen wichtigste Vertreter zu benennen. Beteiligt sind acht Galerien in den Landkreisen Alb-Donau, Biberach, Ravensburg, Sigmaringen und Bodensee. 

Erstmals wird versucht, ein ganzes Jahrhundert zu bilanzieren. Gefragt wird danach, welche stilistischen Anregungen durch nationale und internationale Tendenzen vor Ort aufgegriffen wurden, welche übergangen wurden, welche Vorlieben sich unbeeinflusst von formalen Neuerungen fortsetzten. Der Blick richtet sich auf die Künstler, die in Oberschwaben lebten und arbeiteten, und auf diejenigen, die von hier stammen, aber andernorts wirkten. Da die Region keine Kunstakademie unterhält und wenig kaufinteressiertes Publikum kennt, kehrten viele Künstler nach ihrer Ausbildung nicht in die kleinen Städte der Region zurück. Das Ausstellungsprojekt verbindet eine Abfolge nach Epochen mit einer Zusammenschau nach Gattungen. Es erstreckt sich über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr.

[Zitat:] Der Spannungsreichtum der zeitgenössischen Kunst spricht sich in einem landschaftlichen Raume aus, dessen Menschentypus einer betont konservativen Prägung zuneigt. Herbert Karl Kraft 1948

Projekte / Publikationen 

  • 2010
    [Ergänzen:] Ulm und Oberschwaben. Zeitschrift für Geschichte, Kunst und Kultur. Band 56, 2009, 57, 2011 und 58, 2013.
  • Der Abt und seine Bauern.
    Katherine Brun: The Abbot and His Peasants. Territorial Formation in Salem from the Later Middle Ages to the Thirty Years War. Stuttgart: Lucius & Lucius, 2013.
    Das Buch zeigt am Beispiel Salems einen zur Staatsbildung von oben alternativen dauerhaften Weg der Staatsbildung im Zusammenwirken von Herrschaft und Untertanenvertretung im deutschen Südwesten auf. Daraus entstand eine politische Kultur, die nicht auf Konflikt, sondern auf Aushandlungsprozesse ausgelegt war.
    Es hat auch in Salem den schon Trend der Frühen Neuzeit gab, Herrschaftsrechte zu bündeln, zu konzentrieren, eben ein geschlossenes kleines Staatsgebiet zu schaffen, in Konkurrenz zu viel größeren Territorien. Dies geschah hier ganz überwiegend im Konsens mit den Untertanen, die sich kräftig zu Wort meldeten. Die Äbte achteten darauf, sich im Einklang mit dem hergebrachten Recht des Einzelnen und jeder Gemeinde zu bewegen, und sie ließen die Bauern, die in ihren Gemeinden organisiert waren, an der Herrschaft partizipieren, hielten wichtige Normen ein. Dies war zwar keine Demokratie im modernen Sinn, aber doch garantierte Mitbestimmung.

    [Zitat:] Was Oberschwaben als deutsche Geschichtslandschaft hervorgebracht hat, ist eine in Jahrhunderten befestigte Traiditon von frühen Formen des Kommunalen, des Republikanischen und des Parlamentarischen. In dieser Tradition wurzelt seine Humanität. Peter Blickle

  • 2013-2014
    Zu der Ausstellungsreihe „Kunst Oberschwaben 20. Jahrhundert“ (siehe Ausstellungen) erscheinen sechs Kataloge mit fundierten Texten der Kuratoren und vielen Abbildungen im Verlag Josef Fink, Lindenberg:
    - Später Aufbruch in die Moderne. 1900-1933
    - Ein schwieriges Erbe. 1933-1945
    - The Sleeping Beauty. 1945-1970
    - 1970 bis heute
    - Religiöse Kunst
    - Fotografie. Landschaft Leute Licht

[Zitat:] Der Künstler stellt dar, was wirklicher ist als die Wirklichkeit. Leo Löwenthal

Projekte / Stipendien

2011-2013

  • Daniel Wilhelm …

2013-2014

  • Cornelia Baier: Stiftungsverhalten Ulmer Frauen 17. – 19. Jahrhundert